In einer Produktorganisation mit mehreren Teams wurden Prioritäten überwiegend lokal gesetzt. Bereichsübergreifende Ziele, Abhängigkeiten und erwarteter Nutzen waren nur eingeschränkt transparent.
Gemeinsam mit Führungskräften, Product Ownern und Teams verband ich 90-Tage-Ziele mit konkreten Produktzielen, überprüfbaren Hypothesen und der Umsetzung. Regelmäßige Abstimmungen machten Prioritäten, Auslastung und Entscheidungsbedarf sichtbar.
Die Wirkung im Blick: Wir verfolgten die Entwicklung anhand vereinbarter Erfolgskriterien und Kennzahlen (KPIs). Dazu gehörten auch Zufriedenheit und Transparenz sowie kontinuierliches Feedback aus der Organisation und von Stakeholdern. Diese Rückmeldungen flossen in die Bewertung der Maßnahmen und ihre weitere Anpassung ein.
So entstand ein gemeinsamer Ziel- und Lernprozess: Entscheidungen orientierten sich stärker an der gewünschten Wirkung, und Produktverantwortung wurde gemeinsam getragen.